Informierte dich über deinen nächsten Karriereschritt.
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Höhere Fachschule (HF)
Die Ausbildung ist praxisorientiert und bietet einen niederschwelligen Zugang, häufig über ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (EFZ) und Berufserfahrung.
Fachhochschule (FH, Bachelor)
Die Ausbildung setzt in der Regel eine Berufsmaturität voraus und legt den Fokus auf wissenschaftliches Arbeiten und theoretische Grundlagen.
Du bekommst einen vertieften Einblick in die Arbeits- und Lebenswelt der Gesundheitsberufe und prüfst während des Praktikums deine Berufswahl und Motivation für die Ausbildung an einer Höheren Fachschule oder Fachhochschule. Das Praktikum ist ein obligatorischer Bestandteil der FMS-Ausbildung.
Du arbeitest mehrere Wochen in einem Spital, Heim, psychiatrische Klinik, Rehabilitations-Klinik, Spitex, und/oder Tagesklinik. Du darfst selbständig arbeiten nach einer angemessenen Einführungszeit in den Bereichen Pflege, Betreuung und Alltagsgestaltung. Während des Praktikums verfasst du die schriftliche Fachmaturitätsarbeit. Das Praktikum ist ein im Schulplan integriertes Pflichtpraktikum.
Über die Plattform myoda kannst du passende Praktika für dich finden.
Check die Übersicht für alle Einblickstage und Praktika über "myoda erklärt".
Mit Klick auf das Video wird eine Verbindung zu YouTube hergestellt.
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Berner Bildungszentrum Pflege
Freiburgstrasse 133, 3008 Bern
Tel. 031 630 1414
info@bzpflege.ch
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medi; Zentrum für medizinische Bildung
Max-Daetwyler-Platz 2, 3014 Bern
Tel. 031 537 31 31
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Berner Fachhochschule BFH Gesundheit
Murtenstrasse 10, 3008 Bern
Tel. 031 848 35 00
gesundheit@bfh.ch
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ZHAW Gesundheit
Katharina-Sulzer-Platz 9, 8400 Winterthur
Tel. 058 934 63 77
studium.gesundheit@zhaw.ch
Der Gesundheitsbereich bietet verschiedene Berufe und vielfältige Karrierewege. Auf dieser Website findest du 14 Gesundheitsberufe:
2 auf Stufe Lehre (Berufliche Grundbildung)
7 auf Stufe Höhere Fachschule (HF)
5 auf Stufe Fachhochschule (FH, Bachelor)
Nach einer Grundbildung kannst du dich an einer Höheren Fachschule (HF) weiterqualifizieren und später ein Bachelorstudium an einer Fachhochschule (FH) absolvieren. Jeder dieser Bildungswege eröffnet dir weitere Aus- und Weiterbildungsmöglichkeiten sowie Spezialisierungen.
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Vorausgesetzt wird ein Eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (EFZ) im Gesundheitsbereich oder eine gleichwertige Ausbildung.
Zugang mit Berufsmaturität (gegebenenfalls mit Passerelle), Fachmaturität oder mit gymnasialer Matura. Zusätzlich ist je nach Studiengang ein obligatorisches Praktikum erforderlich.
Die genauen Zulassungsbedingungen können je nach Bildungsgang variieren. Prüfe die Details direkt bei der jeweiligen Höheren Fachschule oder Fachhochschule.
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Die Infoveranstaltungen an den Höheren Fachhochschulen und Fachhochschulen unterstützen dich bei deiner Studienwahl. Dort erhältst du kompakte Einblicke in die Studieninhalte, Berufsperspektiven und kannst deine Fragen direkt mit Fachpersonen und Studierenden klären.
Wenn du dich entschieden hast, ist wichtig zu wissen:
Die HF und die FH haben unterschiedliche Zulassungs- und Aufnahmeverfahren. Da sich Anforderungen, Fristen und Abläufe je nach Studiengang unterscheiden können, lohnt es sich, die Details direkt auf der Website der Schule anzuschauen.
Tipp: Plane frühzeitig und beachte die Fristen.
In einigen Studiengängen sind obligatorische Praktika eingeplant. Teilweise ist auch der Besuch einer Infoveranstaltung Pflicht. Dazu findest du Infos unter "myoda erklärt" in der Tabelle "Überblick myoda-Angebote".
Praktika im Gesundheitswesen werden im Kanton Bern in der Regel über die Plattform myoda abgewickelt.
Für den Studiengang Pflege HF bietet das Berner Bildungszentrum Pflege zusätzliche Unterstützung an.
Zur Vorbereitung auf das Studium Pflege HF
Ziel: das geforderte Sprachniveau C1 erreichen
Voraussetzung zur Teilnahme: Niveau B2
Vorbereitungsworkshops auf Schul- und Praxissemester
Mentoringprogramm
Die Ausbildungen startet meist im Herbst, teilweise auch im Frühling. Sie kombinieren Präsenzunterricht, Selbststudium und Praxisblöcke. Einige Bildungsgänge sind teilzeitfähig sowie mit Familie und Arbeit vereinbar.
Je nach Ausbildungsweg unterscheiden sich die finanziellen Rahmenbedingungen.
Höhere Fachschule (HF): Die Ausbildungen erfolgen in einem Anstellungsverhältnis mit einem Ausbildungslohn. Speziell bei Pflege HF ist zu unterscheiden zwischen Betriebs- und Schulanstellung. Zusätzlich fallen Kosten für Einschreibung, Semester und Diplom an. Es gibt die Möglichkeit Stipendien zu beantragen.
Fachhochschule (FH):
An der FH fallen Studiengebühren sowie Lebenshaltungskosten an. Eine Erwerbstätigkeit neben dem Studium ist möglich, aber nicht immer im gewünschten Umfang. Während der Praktika wird je nach Institution eine Entschädigung ausgerichtet. Zur Unterstützung der Finanzierung stehen Stipendien zur Verfügung.
Der Abschluss eröffnet vielfältige Möglichkeiten für die weitere Karriere. Es stehen zahlreiche Weiterbildungen offen wie etwa Nachdiplome, CAS, DAS sowie Masterstudiengänge.
Im Kanton Bern bestehen sehr gute Arbeitsmarktchancen, da qualifizierte Fachpersonen im Gesundheitswesen stark gefragt sind.
Zusätzliche Infos zu Weiterbildungen findest du auf dieser Website jeweils beim entsprechenden HF‑ oder FH‑Beruf.
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Manuela Gigon, Bachelor of Science Physiotherapie
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Sonja Angelmann, Dipl. Radiologiefachfrau HF
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Ruth Zimmermann, Dipl. Pflegefachfrau HF
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James Reeve, Dipl. Dentalhygieniker HF
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Robert Bauer, Dipl. Fachmann Operationstechnik HF
Melanie Siegenthaler, Fachfrau Gesundheit EFZ
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